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Foto von Barbara Kumpitsch

Gerade gelesen

Eine Frau will ein Kind und dieses Projekt entwickelt sich hier in diesem Roman von Gertrud Klemm zu einem Alptraum. Die Autorin erzählt am Schluss, dass sie ein Buch schreiben wollte, dass Frauen, die das gleiche durchmachen wie sie, etwas haben, andem sie sich festhalten können. Ist ihr das gelungen? Eher nicht, obwohl mich dieses Thema persönlich nicht berührt, daher kann ich nicht mitreden. Nach jeder Sitzung beim Arzt baut Gertrud Klemm einen Traum ein, und diese Alpträume sind wirklich der planke Horror. Eine Taktik von ihr, um zu bewirken, dass wir aus dieser Lebensphase, aus dieser Gefühlsregung unseren eigenen Schluss ziehen. Als Leserin befand ich mich in einer anderen Welt, deren Sprache ich überhaupt nicht verstand. Klemm ist aber eine Autorin, die glaubwürdig ist im wirklichen Leben, sie hätte nur nicht versuchen sollen, aus ihrem Kampf einen Roman zu machen. Ich fühlte mich irgendwie verpflichtet, es zu Ende zu lesen, aus Mitgefühl.
 
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