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Ein Künstlerleben,
ein Pakt mit dem
Bösen,
ein Roman über den schönen
Schein des Films
Kurz
nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten kehrt das
österreichische Regie-Genie G. W. Pabst nach Hause zurück, nachem er
erst nach Hollywood geflohen war, nur um festzustellen, dass sein Erfolg
dort nichts bedeutet. Der Propagandaminister in Berlin will das
Filmgenie haben, er kennt keinen Widerspruch, und er verspricht viel.
Während Pabst noch glaubt, dass er dem Werben widerstehen, dass er sich
keiner Diktatur als der der Kunst fügen wird, ist er schon den ersten
Schritt in die rettungslose Verstrickung gegangen ...
«Daniel Kehlmann vereint eine ungewöhnliche Mischung von Begabungen und Neigungen in sich – er ist ein verspielter Realist, ein Rationalist mit einem Hang zu Zaubertricks, ein Moderner, der in die Vergangenheit blickt ... ein Meister und Magier, welcher sich in seinen Romanen in einer Bescheidenheit übt, die die Wurzel allen klassischen Erzählens ist.»
James Wood, The New Yorker