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Europas Städte entdecken

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Entdecken Sie die schönsten Städte Europas mit den City-Reiseführern von Michael Müller -
individuell, nachhaltig und sicher!

 

Amsterdam MM-City Reiseführer

 

Anders reisen und dabei das Besondere entdecken

 

Erkunden Sie die Stadt der Grachten: Das vibrierende Zentrum der Stadt, den Dam, die Oude Kerk, das bekannte Rotlichtviertel ebenso wie die vitalen Plätze und Parks wie Leidseplein, Museumsplein oder den Vondelpark. Nicht zu vergessen Rijksmuseum, Stedelijk Museum, Van Gogh-Museum, das Haus von Anne Frank und vieles mehr. Eine eindrückliche Tour durch Geschichte und Moderne wartet auf Sie.

 

Ausführlich beschrieben und mit Karten illustriert führen zwölf Touren mit dem Blick fürs Besondere durch Amsterdam: Schon mal Regenwasserbier getrunken oder sklavenfrei produzierte Schokolade probiert? Das Buch bietet zudem detailreiche Ausflugstipps samt Karte für die Umgebung, etwa Lelystad, Almere, Ouderkerk oder Edam.

 

Fünf Fakten über Amsterdam, die Sie wahrscheinlich noch nicht kannten:

  • In einer alten Seemannskneipe konnte man statt mit Geld mit Affen bezahlen.
  • Amsterdam wurde einst "Jerusalem des Westens" genannt.
  • New York hieß ursprünglich einmal Nieuw Amsterdam.
  • In Amsterdam wird der Standard für die Höhenmessung in Europa festgelegt.
  • Ähnlich wie Venedig ist Amsterdam auf Wasser gebaut.

 

 

Mailand MM-City Reiseführer

 

Esplora Milano – Erkunden Sie Mailand!

 

Milano é bellissima! Die norditalienische Stadt steht wie keine andere für das Italien des 21. Jahrhunderts. Von der führenden Wirtschaftszeitung „ Il Sole 24 Ore“ wurde Mailand zur italienischen Stadt mit der höchsten Lebensqualität gekürt.

 

Entdecken Sie Mailands Sehenswürdigkeiten: Berühmt ist die Stadt für eines der besten Opernhäuser der Welt, die höchste Dichte an Designerläden für Mode im noblen Quadrilatero della Moda sowie für seine Fußballclubs. Doch die Stadt bietet mehr: Star-Architekten haben ihr in den letzten Jahren eine neue Skyline aus Glas- und Stahltürmen verpasst, dazwischen sprießen neue Grünflächen, alte Fabriken werden in Kunst- und Kulturstätten verwandelt.

 

Drei Fakten über Mailand, die Sie wahrscheinlich noch nicht kannten:

  • Mailand verdankt seinen Namen einer wolligen Wildsau.
  • Die Gebeine der Heiligen Drei Könige ruhten einst in Mailand.
  • Der Panettone wurde von einem Bäckerlehrling namens Toni in Mailand erfunden.

 

 

Wien MM-City Reiseführer

 

Wien - eine Stadt voller Highlights

 

Das monumentale Wien, die Stadt von Maria Theresias und Kaiser Franz Joseph, mit Stephansdom, Hofburg und prachtvoller Ringstraße. Alles klingt in Staatsoper, im Mozarthaus und im Haus der Musik. Am Judenplatz und Hohen Markt befinden Sie sich auf römischem Boden. Romantische Gassen verzaubern Sie im nordöstlichen Zentrum und Weißgerberviertel auf dem Weg zu Hundertwassers buntem Erbe. Kunst und Konsum locken im Museumsquartier, Spittelberg und Mariahilferstraße. Schöne Aussichten finden Sie rund ums Belvedere. Das Wiener Schlaraffenland verlockt rund um den Naschmarkt.

 

So vital und pulsierend wie das Leben in der Kaiserstadt, so prall gefüllt ist unser Wien-Reiseführer. Wiens Sehenswürdigkeiten wie Stephansdom, Hofburg und Museumsquartier finden Sie im Reiseführer "Wien" genauso, wie elf Kinos, 23 Kirchen, 47 Theater und 79 Museen - alle für Sie ausprobiert.

 

Drei Fakten über Wien, die Sie wahrscheinlich noch nicht kannten:

  • Auf Grund der Lage der Stadt und den vielfältigen kulturellen Einflüssen, hat das Österreichische und besonders der Wiener Dialekt viele ganz eigene Begriffe. Aus Tschechien stammt etwa "Powidl" für Pflaumenmus, "Palatschinken" für Pfannkuchen rührt vom ungarischen palaczinca. "Pompfinebrer" für Bestatter kommt aus dem Französischen, der Wiener Schmäh kommt vom hebräischen schermá. Wer Wien den Rücken kehrt (um natürlich wiederzukommen) verabschiedet sich mit einem herzlichen "babaa".
  • Die Legende der Entstehung der Kaffeehäuser: Wiener Cafés sind eines der liebenswerte Klischees der Stadt. Angeblich soll ein Georg Franz Kolschitzky zu Zeiten der zweiten Belagerung durch die Türken im Jahr 1683 als Spion gearbeitet haben. Lohn war neben Geld ein Sack von den Türken zurückgelassener grüner Bohnen. Kolschitzky wusste, was es damit auf sich hatte, woraufhin ihm der Kaiser das Privileg des Kaffeesiedens verlieh. 1685 eröffnete urkundlich belegt dann das erste Wiener Kaffeehaus. Problem der Legende: Der Inhaber dieses ersten Cafés hieß nachweislich Johannes Diodato.
  • Wien auf dem Weg zur Modemetropole: Der sogenannte Vienna Style hat bereits Laufstege in der ganzen Welt erobert. Unterstützt wird diese junge Szene vom kommunalen Förderprogramm "Departure".